HERBSTSALON
Der Herbstsalon mündet im November in den Wintersalon, der mit mehr Gastkünstlern und jungen Talenten frische Akzente setzt.
Im Front Room der Galerie präsentieren wir eine größere Auswahl an Künstlern. Unsere ständige Salonausstellung lädt ein, regelmäßig neue Werke von aufstrebenden und etablierten Künstlern zu entdecken.
Jede Ausstellung bietet ein sorgfältig kuratiertes Erlebnis für Sammler und Kunstinteressierte. Besuchen Sie uns und lassen Sie sich von den innovativen Arbeiten inspirieren.
Ausgestellte Werke
10 × 13 × 4 cm
Fotoprint auf Papier
von 2025
Unikat, signiert
Neue Serie: „Nephilim’s Choice“ von Kirk Sora
Mit „Nephilim’s Choice“ zeigt Kirk Sora eine neue Serie kleinformatiger Arbeiten, die seine intensive Beschäftigung mit Licht, Farbe und fotografischer Atmosphäre in eine reduzierte, fast objektartige Form bringen.
Die Werke sind bewusst minimalistisch gehalten: farbige Lichtflächen, transparente Rahmen, Schatten, Spiegelungen und klare geometrische Setzungen verbinden sich zu kleinen, konzentrierten Bildräumen. Gerade durch ihr Format wirken sie nicht laut, sondern präzise – wie kleine Lichtkörper, die je nach Umgebung ihre Wirkung verändern.
Die Serie eignet sich besonders als Einstieg in das Sammeln zeitgenössischer Kunst: klein, zugänglich, preislich attraktiv und dennoch eindeutig Teil von Kirk Soras künstlerischer Handschrift. Sora ist bekannt für seine Lichtfotografien und Arbeiten, in denen Licht nicht nur Motiv, sondern eigentliches Material wird.
Mehr zum Künstler auf der Künstlerseite.
10 × 13 × 4 cm
Fotoprint auf Papier
von 2025
Unikat, signiert
Neue Serie: „Nephilim’s Choice“ von Kirk Sora
Mit „Nephilim’s Choice“ zeigt Kirk Sora eine neue Serie kleinformatiger Arbeiten, die seine intensive Beschäftigung mit Licht, Farbe und fotografischer Atmosphäre in eine reduzierte, fast objektartige Form bringen.
Die Werke sind bewusst minimalistisch gehalten: farbige Lichtflächen, transparente Rahmen, Schatten, Spiegelungen und klare geometrische Setzungen verbinden sich zu kleinen, konzentrierten Bildräumen. Gerade durch ihr Format wirken sie nicht laut, sondern präzise – wie kleine Lichtkörper, die je nach Umgebung ihre Wirkung verändern.
Die Serie eignet sich besonders als Einstieg in das Sammeln zeitgenössischer Kunst: klein, zugänglich, preislich attraktiv und dennoch eindeutig Teil von Kirk Soras künstlerischer Handschrift. Sora ist bekannt für seine Lichtfotografien und Arbeiten, in denen Licht nicht nur Motiv, sondern eigentliches Material wird.
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10 × 13 × 4 cm
Fotoprint auf Papier
von 2025
Unikat, signiert
Neue Serie: „Nephilim’s Choice“ von Kirk Sora
Mit „Nephilim’s Choice“ zeigt Kirk Sora eine neue Serie kleinformatiger Arbeiten, die seine intensive Beschäftigung mit Licht, Farbe und fotografischer Atmosphäre in eine reduzierte, fast objektartige Form bringen.
Die Werke sind bewusst minimalistisch gehalten: farbige Lichtflächen, transparente Rahmen, Schatten, Spiegelungen und klare geometrische Setzungen verbinden sich zu kleinen, konzentrierten Bildräumen. Gerade durch ihr Format wirken sie nicht laut, sondern präzise – wie kleine Lichtkörper, die je nach Umgebung ihre Wirkung verändern.
Die Serie eignet sich besonders als Einstieg in das Sammeln zeitgenössischer Kunst: klein, zugänglich, preislich attraktiv und dennoch eindeutig Teil von Kirk Soras künstlerischer Handschrift. Sora ist bekannt für seine Lichtfotografien und Arbeiten, in denen Licht nicht nur Motiv, sondern eigentliches Material wird.
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10 × 13 × 4 cm
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von 2025
Unikat, signiert
Neue Serie: „Nephilim’s Choice“ von Kirk Sora
Mit „Nephilim’s Choice“ zeigt Kirk Sora eine neue Serie kleinformatiger Arbeiten, die seine intensive Beschäftigung mit Licht, Farbe und fotografischer Atmosphäre in eine reduzierte, fast objektartige Form bringen.
Die Werke sind bewusst minimalistisch gehalten: farbige Lichtflächen, transparente Rahmen, Schatten, Spiegelungen und klare geometrische Setzungen verbinden sich zu kleinen, konzentrierten Bildräumen. Gerade durch ihr Format wirken sie nicht laut, sondern präzise – wie kleine Lichtkörper, die je nach Umgebung ihre Wirkung verändern.
Die Serie eignet sich besonders als Einstieg in das Sammeln zeitgenössischer Kunst: klein, zugänglich, preislich attraktiv und dennoch eindeutig Teil von Kirk Soras künstlerischer Handschrift. Sora ist bekannt für seine Lichtfotografien und Arbeiten, in denen Licht nicht nur Motiv, sondern eigentliches Material wird.
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10 × 13 × 4 cm
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von 2025
Unikat, signiert
Neue Serie: „Nephilim’s Choice“ von Kirk Sora
Mit „Nephilim’s Choice“ zeigt Kirk Sora eine neue Serie kleinformatiger Arbeiten, die seine intensive Beschäftigung mit Licht, Farbe und fotografischer Atmosphäre in eine reduzierte, fast objektartige Form bringen.
Die Werke sind bewusst minimalistisch gehalten: farbige Lichtflächen, transparente Rahmen, Schatten, Spiegelungen und klare geometrische Setzungen verbinden sich zu kleinen, konzentrierten Bildräumen. Gerade durch ihr Format wirken sie nicht laut, sondern präzise – wie kleine Lichtkörper, die je nach Umgebung ihre Wirkung verändern.
Die Serie eignet sich besonders als Einstieg in das Sammeln zeitgenössischer Kunst: klein, zugänglich, preislich attraktiv und dennoch eindeutig Teil von Kirk Soras künstlerischer Handschrift. Sora ist bekannt für seine Lichtfotografien und Arbeiten, in denen Licht nicht nur Motiv, sondern eigentliches Material wird.
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10 × 13 × 4 cm
Fotoprint auf Papier
von 2025
Unikat, signiert
Neue Serie: „Nephilim’s Choice“ von Kirk Sora
Mit „Nephilim’s Choice“ zeigt Kirk Sora eine neue Serie kleinformatiger Arbeiten, die seine intensive Beschäftigung mit Licht, Farbe und fotografischer Atmosphäre in eine reduzierte, fast objektartige Form bringen.
Die Werke sind bewusst minimalistisch gehalten: farbige Lichtflächen, transparente Rahmen, Schatten, Spiegelungen und klare geometrische Setzungen verbinden sich zu kleinen, konzentrierten Bildräumen. Gerade durch ihr Format wirken sie nicht laut, sondern präzise – wie kleine Lichtkörper, die je nach Umgebung ihre Wirkung verändern.
Die Serie eignet sich besonders als Einstieg in das Sammeln zeitgenössischer Kunst: klein, zugänglich, preislich attraktiv und dennoch eindeutig Teil von Kirk Soras künstlerischer Handschrift. Sora ist bekannt für seine Lichtfotografien und Arbeiten, in denen Licht nicht nur Motiv, sondern eigentliches Material wird.
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Lichtgemälde
#13 | Kapstadt
107,4 x 97,5 cm
13 | Kapstadt zeigt exemplarisch, was ein Lichtgemälde leisten kann: Schon im unbeleuchteten Zustand ist das Werk als malerische Komposition präsent — mit markanten Farbbahnen, transparenten Schichtungen und einer klaren, fast architektonischen Bildstruktur. Erst durch die Lichtanimation entfaltet sich jedoch seine ganze Bandbreite.
Das Werk kann in mehreren deutlich unterschiedlichen Lichtstimmungen erscheinen — von warmen Rosé-, Orange- und Magentatönen über kühle Türkis- und Grünphasen bis hin zu violett-blauen und intensiv roten Sequenzen. Jede Farbstimmung verändert die Wahrnehmung des Bildes: mal wirkt es weich, atmosphärisch und beinahe schwebend, mal klarer, frischer und lichter, dann wieder dicht, dramatisch und fast körperlich präsent.
Gerade darin liegt die besondere Qualität von Kapstadt: Das Licht illustriert das Gemälde nicht, sondern eröffnet ihm immer neue Zustände. So entsteht ein Werk, das zwischen Ruhe und Verwandlung oszilliert und seine Wirkung im Raum immer wieder neu entfaltet.
Lichtgemälde
#9 | Munich
107,4 x 97,5 cm
🔴 verkauft
9 | Munich zeichnet sich durch eine besonders komplexe und fein abgestimmte Lichtprogrammierung aus. Die Bildfläche ist in zahlreiche Segmente gegliedert, die auf unterschiedliche Weise aktiviert werden: Einige Lichtbereiche treten miteinander in Beziehung, andere entwickeln ihre Farbverläufe unabhängig voneinander. Dadurch entsteht ein vielschichtiges Zusammenspiel aus Bewegung, Farbe und Tiefe.
Die Dynamik des Werkes bleibt bewusst subtil. Nichts wirkt laut oder sprunghaft, und doch ist das Bild niemals statisch. Die wechselnden Lichtzonen öffnen immer neue Wahrnehmungsebenen und laden dazu ein, die feinen Übergänge zwischen den Farben, Flächen und Lichtstimmungen nach und nach zu entdecken.
Munich verbindet Klarheit mit Bewegung und schafft eine ruhige, zugleich lebendige Bildwirkung. Ein Lichtgemälde, das seine Präsenz nicht auf einen einzigen Moment beschränkt, sondern sich im Raum langsam entfaltet.
Motiv: 18 × 16 cm
Blatt: 20 × 18 cm
Zeichnung auf Papier
von 2025
Unikat, signiert
Wismar, nicht als Stadtansicht – sondern als Lichtzustand.
In dieser kleinformatigen Zeichnung aus Sebastian Menzkes Serie „Wismar“ verdichtet sich die Stadt zu einer kühlen, klaren Morgenstimmung.
Man könnte an einen frühen Gang am Wasser denken: noch frische Luft, die Ostsee nah, ein heller Dunst über Hafen, Wiesen und Fassaden – dieser Moment, bevor der Tag wirklich beginnt.
Das Blau wirkt nicht schwer, sondern kühl und weit. Es geht langsam in Türkis, Grün und helle Wasserfarben über, als würde sich Licht über einer feuchten Fläche ausbreiten.
In diesem Blatt liegt etwas Nordisches, Frisches, fast Durchatmetes: Wismar als Mischung aus Ostseeluft, Morgengrau, Wasserreflex und erstem Grün.
Sebastian Menzke übersetzt in der Serie „Wismar“ keine klassischen Stadtansichten, sondern Stimmungen des Ortes.
Kleine Originale mit lokalem Bezug, künstlerischer Eigenständigkeit und großer Raumwirkung.
Ein Wismar-Blatt für alle, die die Atmosphäre der Stadt mitnehmen möchten – nicht als Motiv, sondern als Erinnerung an Licht, Wasser und frische Ostseeluft.
Motiv: 22 × 21,5 cm
Blatt: 26 × 25 cm
Zeichnung auf Papier
von 2025
Unikat, signiert
Wismar, nicht als Stadtansicht – sondern als Lichtzustand.
In dieser kleinformatigen Zeichnung aus Sebastian Menzkes Serie „Wismar“ verdichtet sich die Stadt zu einer warmen, hellen Abendstimmung.
Man könnte an einen späten Sommertag am Hafen denken: die Sonne steht tief, das Licht fällt weich auf Backstein, Wasser und helle Fassaden, während sich darüber ein feiner grauvioletter Dunst ausbreitet.
Das Orange am unteren Rand wirkt wie gespeicherte Wärme – als hätte der Tag seine Farbe in Mauern, Steinen und Wasserflächen zurückgelassen.
Darüber öffnet sich ein zarter, fast silbriger Lichtraum, durchzogen von Grau, Rosé und Violett. Das Blatt wirkt ruhig, hell und nachklingend: Wismar nicht als Motiv, sondern als Erinnerung an Abendlicht, Hafenluft und warme Fassaden.
Sebastian Menzke übersetzt in der Serie „Wismar“ keine klassischen Stadtansichten, sondern Stimmungen des Ortes.
Kleine Originale mit lokalem Bezug, künstlerischer Eigenständigkeit und großer Raumwirkung.
Ein Wismar-Blatt für alle, die die Atmosphäre der Stadt mitnehmen möchten – als Licht, Wärme und Erinnerung.
Motiv: ca. 16 × 13,5 cm
Blatt: ca. 18 × 14,5 cm
Zeichnung auf Papier
von 2025
Unikat, signiert
Wismar, nicht als Stadtansicht – sondern als Lichtzustand.
In dieser kleinformatigen Zeichnung aus Sebastian Menzkes Serie „Wismar“ verdichtet sich die Stadt zu einer kühlen, blaugrauen Stimmung.
Man könnte an den Alten Hafen in der blauen Stunde denken: feuchte Luft, nasses Pflaster, Wasserflächen, dunkle Fassaden – alles nimmt diesen gedämpften, nordischen Ton an, der zwischen Tag und Abend liegt.
Das Blau liegt nicht wie ein Himmel über dem Bild, sondern wie ein atmosphärischer Schleier über der ganzen Fläche.
Darin mischen sich Grau, Grün und dunkle Spuren; unten bleibt ein warmer ockergelber Streifen stehen – wie Licht, das sich auf Kai, Backstein oder Wasser noch einmal sammelt. Genau daraus entsteht die Spannung des Blattes: kühl und ruhig, aber nicht kalt; dunkel, aber mit einem Rest Wärme.
Sebastian Menzke übersetzt in der Serie „Wismar“ keine klassischen Stadtansichten, sondern Stimmungen des Ortes.
Kleine Originale mit lokalem Bezug, künstlerischer Eigenständigkeit und großer Raumwirkung.
Ein Wismar-Blatt für alle, die die Atmosphäre der Stadt mitnehmen möchten – nicht als Motiv, sondern als Erinnerung an Licht, Wasser und Hafenluft.
Für kleines Geld.
Motiv: 16 × 13,5 cm
Blatt: 18 × 15 cm
Zeichnung auf Papier
von 2025
Unikat, signiert
Wismar, nicht als Stadtansicht – sondern als Lichtzustand.
In dieser kleinformatigen Zeichnung aus Sebastian Menzkes Serie „Wismar“ verdichtet sich die Atmosphäre der Stadt zu einem dunklen, warm glimmenden Farbraum.
Es geht nicht um Häuser, Hafen oder Postkartenmotiv, sondern um das, was bleibt, wenn man Wismar als Stimmung wahrnimmt: der schwere Himmel über der Ostsee, feuchte Hafenluft, dunkler werdendes Wasser, Backsteinfassaden im letzten Licht und dieser kurze Moment, in dem der Tag in die Dämmerung kippt.
Der dunkle obere Rand gibt dem Blatt Tiefe – fast wie ein Abendhimmel, der sich über die Stadt legt.
Darunter entstehen Grau, Braun, Rostrot und warme Erdtöne: nicht hell leuchtend, sondern gedämpft, rau, atmosphärisch. Gerade im kleinen Format entfaltet die Zeichnung eine erstaunliche Raumwirkung. Sie wirkt nicht bloß schmückend, sondern wie ein gespeicherter Wismar-Moment – eine Erinnerung an Licht, Wind, Backstein und Hafen, die nicht abbildet, sondern nachklingt.
Sebastian Menzke, einer der etablierten Künstler der Galerie Kristine Hamann, kommt aus der Malerei und einer Street-Art-geprägten Auseinandersetzung mit Fläche, Schichtung und Oberfläche. Mit der Serie „Wismar“ entsteht eine zugängliche Einstiegsreihe für Sammlerinnen und Sammler: kleine Originale mit lokalem Bezug, künstlerischer Eigenständigkeit und großer Stimmung.
Ein Wismar-Blatt für alle, die kein klassisches Stadtbild suchen, sondern die Atmosphäre dieses Ortes mitnehmen möchten.
Ein kleines Werk mit großer Raumwirkung – dunkel, warm, erdig und still für kleines Geld.
Motiv: 22 × 21,5 cm
Blatt: 26 × 25 cm
Zeichnung auf Papier
von 2025
Unikat, signiert
Wismar, nicht als Stadtansicht – sondern als Lichtzustand.
In dieser kleinformatigen Zeichnung aus Sebastian Menzkes Serie „Wismar“ verdichtet sich die Atmosphäre der Stadt zu einem gelben, warm vibrierenden Feld.
Es geht nicht um Häuser, Hafen oder Postkartenmotiv, sondern um das, was bleibt, wenn man Wismar als Stimmung wahrnimmt: das flache Licht über der Ostsee, helle Fassaden, reflektierende Wasserflächen, ein warmer Schein auf alten Mauern, ein Moment zwischen Nachmittag, Wind und Sonne.
Der dunklere obere Rand gibt dem Blatt Tiefe – fast wie ein Horizont, der sich über das Licht legt.
Darunter breitet sich das Gelb aus: offen, ruhig, leuchtend. Gerade im kleinen Format entsteht so eine erstaunliche Raumwirkung.
Die Zeichnung wirkt nicht nur dekorativ, sondern atmosphärisch – wie eine Erinnerung an einen Ort, die nicht abbildet, sondern nachleuchtet.
Sebastian Menzke, einer der etablierten Künstler der Galerie Kristine Hamann, kommt aus der Malerei und einer Street-Art-geprägten Auseinandersetzung mit Fläche, Schichtung und Oberfläche. Mit der Serie „Wismar“ entsteht eine zugängliche Einstiegsreihe für Sammlerinnen und Sammler: kleine Originale mit lokalem Bezug, künstlerischer Eigenständigkeit und großer Stimmung.
Ein Wismar-Blatt für alle, die kein klassisches Stadtbild suchen, sondern die Atmosphäre dieses Ortes mitnehmen möchten.
Ein kleines Werk mit großer Raumwirkung – ruhig, warm und intensiv für kleines Geld.
Höhe: ca. 30 cm
Sockel: 10,5, x 10,5 cm
Alu-Dibond, lackiert
von 2023
Unikat, signiert
Über Hans Schüle
Hans Schüle gehört zu den Bildhauern, die Stahl nicht als schweres, starres Material behandeln, sondern als etwas Bewegliches, Rhythmisches, fast Körperhaftes. Sein Werk reicht von kleinen plastischen Serien bis zu monumentalen Skulpturen im öffentlichen Raum. Immer geht es um das Verhältnis von Form, Raum und Bewegung – um Körper, die sich drehen, öffnen, spannen und mit ihrer Umgebung in Beziehung treten.
Geboren 1965 in Neckarsulm, begann Schüle zunächst mit Grafik und Malerei, bevor er von 1991 bis 1997 Malerei und Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München und an der Hochschule der Künste Berlin studierte. 2000 erhielt er den Internationalen Werkstattpreis der Kunststiftung Erich Hauser in Rottweil; 2011 folgte der Jurypreis für Skulptur der Lebens Art Stiftung Köln.
Die hier gezeigte kleine Skulptur übersetzt Schüles große Formensprache in ein privates, sammelbares Format. Das farbig gefasste Metallband wirkt wie eine Linie, die sich vom Blatt gelöst hat und im Raum weiterzeichnet. Es schwingt, kippt, steigt auf und bleibt doch in Balance. Gerade diese Verbindung aus Leichtigkeit und Präzision macht die Arbeit so reizvoll: ein konzentriertes Stück Skulptur – elegant, lebendig und voller räumlicher Spannung.
Zeichnung auf Papier
Motiv: 34,5 × 39,5 cm
Rahmen: 52,5 × 60 cm
von 2020
Unikat, signiert
Leise. Warm. Schwebend.
In dieser Zeichnung von Sebastian Menzke wird Farbe zu Atmosphäre. Orange, Rosé, Violett und Blau steigen wie ein inneres Licht übereinander auf — nicht als Landschaft, und doch mit der Erinnerung an Horizont, Wärme und Ferne.
Die feine Struktur der Oberfläche gibt dem Werk eine stille Tiefe. Es wirkt ruhig, fast meditativ, aber nicht leer: eher wie ein konzentrierter Moment zwischen Aufleuchten und Verblassen. Gerade im kleineren Format entfaltet die Arbeit eine besondere Nähe — zart, präzise und voller stiller Präsenz.
Ein feines Sammlerstück für Räume, die nicht lauter, sondern intensiver werden sollen.
Zum Künstler
Geboren 1979 in Neubrandenburg, studierte Menzke Produktdesign an der FH Wismar und schloss 2009 als Dipl. Des. (FH) ab. Von Beginn an war seine künstlerische Praxis durch Malerei, Street Art und eine intensive Auseinandersetzung mit Oberfläche, Raum und Malereigeschichte geprägt. Seine Arbeiten entstehen selten isoliert; sie entwickeln sich auseinander heraus, Schicht für Schicht, als zusammenhängende Gefüge.
Motiv: 13 × 14 cm
Blatt: 18 × 15 cm
Zeichnung auf Papier
von 2023
Unikat, signiert
Zum Werk
Eine kleine Arbeit mit großer atmosphärischer Kraft: In verdichteten Farbschichten entsteht ein leuchtender Bildraum zwischen Abendhimmel, Glut und Dunkelheit. Menzke übersetzt den Moment des Sonnenuntergangs nicht erzählerisch, sondern als reine Stimmung — konzentriert, warm und intensiv.
Zum Künstler
Sebastian Menzkes Arbeiten untersuchen die Übergänge zwischen Malerei, Objekt und Raum. Was zunächst als Bild erscheint, entwickelt sich bei ihm zu einem geschichteten Körper: Linien, Oberflächen, transparente Materialien und Licht verdichten sich zu Strukturen, die zwischen Zeichnung, Architektur und Erinnerung oszillieren. Seine Werke wirken wie Speicher von Bewegung und Zeit – ruhig, konzentriert und zugleich von einer inneren Spannung getragen.
Geboren 1979 in Neubrandenburg, studierte Menzke Produktdesign an der FH Wismar und schloss 2009 als Dipl. Des. (FH) ab. Von Beginn an war seine künstlerische Praxis durch Malerei, Street Art und eine intensive Auseinandersetzung mit Oberfläche, Raum und Malereigeschichte geprägt. Seine Arbeiten entstehen selten isoliert; sie entwickeln sich auseinander heraus, Schicht für Schicht, als zusammenhängende Gefüge.
In seinen Epoxidharzobjekten erweitert Menzke das Malerische in den Raum. Historische Strategien wie Lasur, Firnis und Schichtung werden in zeitgenössische Materialien übersetzt: Harz, Farbe, Einschlüsse und Licht erzeugen keine bloße Oberfläche, sondern eine physische Tiefe. Die Werke bewegen sich zwischen zeitgenössischer Malerei, Objektkunst, Skulptur und Design und verhandeln Themen wie Transformation, Vergänglichkeit sowie die fragile Balance von Ordnung und Auflösung.
2012 erhielt Menzke Arbeitsstipendien des Künstlerhauses Lukas / KKV Malmö und der Stiftung Kunstfonds Bonn. 2016 wurde er mit dem Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe ausgezeichnet; es folgten Ankäufe durch die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe, das Museum Kunstsammlung Neubrandenburg und das Land Mecklenburg-Vorpommern. 2024 war er Rising Star Resident im Till Richter Museum, Schloss Buggenhagen. In der Galerie Kristine Hamann in Wismar wird Sebastian Menzke als eigenständige Position zeitgenössischer Kunst aus Mecklenburg-Vorpommern gezeigt.
Motiv: 13 × 14 cm
Blatt: 18 × 15 cm
Zeichnung auf Papier
von 2023
Unikat, signiert
Zum Werk
Eine kleine Arbeit mit großer atmosphärischer Kraft: In verdichteten Farbschichten entsteht ein leuchtender Bildraum zwischen Abendhimmel, Glut und Dunkelheit. Menzke übersetzt den Moment des Sonnenuntergangs nicht erzählerisch, sondern als reine Stimmung — konzentriert, warm und intensiv.
Zum Künstler
Sebastian Menzkes Arbeiten untersuchen die Übergänge zwischen Malerei, Objekt und Raum. Was zunächst als Bild erscheint, entwickelt sich bei ihm zu einem geschichteten Körper: Linien, Oberflächen, transparente Materialien und Licht verdichten sich zu Strukturen, die zwischen Zeichnung, Architektur und Erinnerung oszillieren. Seine Werke wirken wie Speicher von Bewegung und Zeit – ruhig, konzentriert und zugleich von einer inneren Spannung getragen.
Geboren 1979 in Neubrandenburg, studierte Menzke Produktdesign an der FH Wismar und schloss 2009 als Dipl. Des. (FH) ab. Von Beginn an war seine künstlerische Praxis durch Malerei, Street Art und eine intensive Auseinandersetzung mit Oberfläche, Raum und Malereigeschichte geprägt. Seine Arbeiten entstehen selten isoliert; sie entwickeln sich auseinander heraus, Schicht für Schicht, als zusammenhängende Gefüge.
In seinen Epoxidharzobjekten erweitert Menzke das Malerische in den Raum. Historische Strategien wie Lasur, Firnis und Schichtung werden in zeitgenössische Materialien übersetzt: Harz, Farbe, Einschlüsse und Licht erzeugen keine bloße Oberfläche, sondern eine physische Tiefe. Die Werke bewegen sich zwischen zeitgenössischer Malerei, Objektkunst, Skulptur und Design und verhandeln Themen wie Transformation, Vergänglichkeit sowie die fragile Balance von Ordnung und Auflösung.
2012 erhielt Menzke Arbeitsstipendien des Künstlerhauses Lukas / KKV Malmö und der Stiftung Kunstfonds Bonn. 2016 wurde er mit dem Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe ausgezeichnet; es folgten Ankäufe durch die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe, das Museum Kunstsammlung Neubrandenburg und das Land Mecklenburg-Vorpommern. 2024 war er Rising Star Resident im Till Richter Museum, Schloss Buggenhagen. In der Galerie Kristine Hamann in Wismar wird Sebastian Menzke als eigenständige Position zeitgenössischer Kunst aus Mecklenburg-Vorpommern gezeigt.
Motiv: 38 × 27 cm
Rahmen: 44 × 60,5 cm
Mixed Media Print
von 2016
Unikat, signiert
Zum Werk
In Mohn 2 verwandelt Henrik Urs Müller den Moment des Verblühens in ein Bild von großer Schönheit. Die Mohnblüten neigen sich, verlieren ihre Kraft, und gerade darin liegt ihre Würde: nichts wirkt dramatisch, nichts sentimental — eher wie ein stilles Nachleuchten.
Der goldene Grund hebt die fragile Pflanze aus dem Alltäglichen heraus. Blattgold, Folie und fotografische Elemente verbinden sich zu einer schwebenden Mixed-Media-Arbeit, in der Licht und Verfall gleichzeitig sichtbar werden. Das Gold ist hier nicht bloß kostbar, sondern fast sakral: Es macht die Vergänglichkeit nicht unsichtbar, sondern feiert sie.
So entsteht ein Werk über das, was bleibt, wenn etwas vergeht: eine Spur, ein Schatten, eine Erinnerung an Farbe. Mohn 2 ist leise, poetisch und von einer besonderen Zartheit — ein Bild über Schönheit im Übergang.
Zum Künstler
Henrik Urs Müller bewegt sich mit seinem Werk an der Grenze von Fotografie, Objekt und Malerei. Die fotografische Grundlage bleibt in seinen Arbeiten spürbar, wird jedoch durch Transferverfahren, Folie, Lack, Blattgold und transparente Schichtungen in eine eigene Bildsprache überführt. Seine Werke wirken nicht wie klassische Fotografien, sondern wie fragile Bildkörper, die sich mit dem Licht verändern.
Müller studierte zunächst Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und anschließend Medizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Nach einer Tätigkeit im medizinischen Bereich arbeitete er von 2001 bis 2009 als Assistenz im KioskShop berlin. Aus dieser ungewöhnlichen Verbindung von Wahrnehmung, Körper, Material und Bild entwickelte sich eine künstlerische Praxis, in der fotografische Motive nicht bloß abgebildet, sondern verwandelt werden.
Eine besondere Rolle spielt in seinem Werk das Gold. Es ist nicht dekorativer Effekt, sondern Träger von Licht, Erinnerung und Transzendenz. Je nach Tageszeit und Lichteinfall verändert sich die Oberfläche; das Bild bleibt nicht statisch, sondern beginnt zu schimmern, zu glühen, manchmal fast zu verschwinden. Gerade darin liegt die poetische Kraft seiner Arbeiten: Sie erzählen von Vergänglichkeit, Schönheit und dem Nachleuchten eines Moments.
Henrik Urs Müller wird von der Galerie Semjon Contemporary in Berlin vertreten.
103 × 83 cm
Acryl auf Holz im Schattenfugenrahmen
von 2023
Unikat, signiert
Zum Werk
Anna-Lena Huber malt in diesem Werk keinen konkreten Ort, sondern ein Gefühl von Raum. Das intensive Blau öffnet eine fast grenzenlose Tiefe, während die architektonischen Körper darin wirken wie Fragmente einer Erinnerung: Stadt, Bühne, Landschaft und inneres Bild zugleich. Alles scheint klar gebaut – und bleibt doch rätselhaft. Man spürt Ordnung, aber keine Sicherheit; Licht, aber keine Wärme; Stille, aber keine Leere.
Gerade daraus entsteht die besondere Spannung der Arbeit. Die Formen wirken präzise, fast filmisch, als wäre ein Moment angehalten, kurz bevor etwas geschieht. Acryl auf Holz gibt dem Bild eine feste, glatte Präsenz; mit 103 × 83 cm besitzt es genug Größe, um einen Raum deutlich zu prägen, ohne laut zu werden. Ein Werk für Menschen, die Klarheit lieben – aber nicht das Offensichtliche. Eine moderne, stille Komposition über Architektur, Abstand und die Schönheit des Unbestimmten.
Zur Künstlerin
Anna-Lena Huber, 1983 in Würzburg geboren, lebt und arbeitet in Ravensburg. Sie studierte Bildende Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Reto Boller sowie Intermediales Gestalten an der HUFA Budapest.
Ihre Malerei bewegt sich zwischen Abstraktion, Landschaft und Architektur. Farbflächen, Perspektiven und räumliche Fragmente fügen sich scheinbar zu klaren Strukturen zusammen, kippen jedoch immer wieder ins Offene. So entstehen Bilder, in denen Vertrautes kurz sichtbar wird und sich zugleich wieder entzieht. Hubers Arbeiten wirken präzise und poetisch zugleich – als innere Räume zwischen Konstruktion, Erinnerung und Möglichkeit.
22 × 16 × 5 cm
Acryl, Vinyl, Epoxidharz auf Holz geschichtet im Stahlrahmen
von 2021
Unikat, signiert
Zum Werk
Dieses Werk wirkt, als hätte es einen Moment von Licht festgehalten – nicht grell, nicht laut, sondern warm und gesammelt. Das Gelb erinnert an Bernstein, an eingefangene Sonne, an ein Nachbild, das auf der Netzhaut bleibt. Grünliche Tiefen, helle Schleier und die feine kreisende Linie geben dem Objekt etwas Schwebendes, fast Meditatives. Es ist ein kleines Werk, aber es besitzt diese seltene Qualität, einen Raum leiser und zugleich intensiver zu machen.
Technisch verbindet Sebastian Menzke hier Acryl, Vinyl und Epoxidharz auf Holz im Stahlrahmen. Die malerischen Schichten liegen unter der transparenten Oberfläche wie eingeschlossen: Farbe, Linie und Licht werden zu einem kompakten Bildkörper. Gerade durch diese Verbindung aus warmer Materialität, klarer Fassung und stiller Leuchtkraft entsteht ein Objekt zwischen Malerei, Design und Skulptur.
Zum Künstler
Sebastian Menzkes Arbeiten untersuchen die Übergänge zwischen Malerei, Objekt und Raum. Was zunächst als Bild erscheint, entwickelt sich bei ihm zu einem geschichteten Körper: Linien, Oberflächen, transparente Materialien und Licht verdichten sich zu Strukturen, die zwischen Zeichnung, Architektur und Erinnerung oszillieren. Seine Werke wirken wie Speicher von Bewegung und Zeit – ruhig, konzentriert und zugleich von einer inneren Spannung getragen.
Geboren 1979 in Neubrandenburg, studierte Menzke Produktdesign an der FH Wismar und schloss 2009 als Dipl. Des. (FH) ab. Von Beginn an war seine künstlerische Praxis durch Malerei, Street Art und eine intensive Auseinandersetzung mit Oberfläche, Raum und Malereigeschichte geprägt. Seine Arbeiten entstehen selten isoliert; sie entwickeln sich auseinander heraus, Schicht für Schicht, als zusammenhängende Gefüge.
In seinen Epoxidharzobjekten erweitert Menzke das Malerische in den Raum. Historische Strategien wie Lasur, Firnis und Schichtung werden in zeitgenössische Materialien übersetzt: Harz, Farbe, Einschlüsse und Licht erzeugen keine bloße Oberfläche, sondern eine physische Tiefe. Die Werke bewegen sich zwischen zeitgenössischer Malerei, Objektkunst, Skulptur und Design und verhandeln Themen wie Transformation, Vergänglichkeit sowie die fragile Balance von Ordnung und Auflösung.
2012 erhielt Menzke Arbeitsstipendien des Künstlerhauses Lukas / KKV Malmö und der Stiftung Kunstfonds Bonn. 2016 wurde er mit dem Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe ausgezeichnet; es folgten Ankäufe durch die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe, das Museum Kunstsammlung Neubrandenburg und das Land Mecklenburg-Vorpommern. 2024 war er Rising Star Resident im Till Richter Museum, Schloss Buggenhagen. In der Galerie Kristine Hamann in Wismar wird Sebastian Menzke als eigenständige Position zeitgenössischer Kunst aus Mecklenburg-Vorpommern gezeigt.
22 × 16 × 5 cm
Acryl, Epoxidharz auf Holz geschichtet im Stahlrahmen
von 2021
Unikat, signiert
Zum Werk
Sebastian Menzke setzt in dieser Epoxidharzarbeit nicht nur auf Schichtung, Oberfläche und malerische Tiefe – er zieht den Draht als eigene Linie in das Werk hinein. Auf dem warmen Holzgrund entsteht ein feines, fast nervöses Geflecht: wie eine Zeichnung, die sich vom Papier gelöst hat und im Material weiterlebt. Die schwarzen Linien erinnern an Schnittmuster, Flugbahnen, Notationen oder die unsichtbaren Wege von Gedanken – präzise und frei zugleich.
Gerade diese Verbindung macht das Objekt so besonders: Acryl und Epoxidharz bilden eine verdichtete, glänzende Haut, während der Draht eine körperliche Zeichnung in den Bildraum legt. Das Werk wirkt dadurch nicht dekorativ, sondern wie ein konzentriertes Sammlerstück – klein im Format, aber stark in der Präsenz. Ein Objekt zwischen Malerei, Design und Skulptur, das seine Spannung aus dem Wechsel von Wärme, Linie und kontrollierter Unordnung bezieht.
Zum Künstler
Sebastian Menzkes Arbeiten untersuchen die Übergänge zwischen Malerei, Objekt und Raum. Was zunächst als Bild erscheint, entwickelt sich bei ihm zu einem geschichteten Körper: Linien, Oberflächen, transparente Materialien und Licht verdichten sich zu Strukturen, die zwischen Zeichnung, Architektur und Erinnerung oszillieren. Seine Werke wirken wie Speicher von Bewegung und Zeit – ruhig, konzentriert und zugleich von einer inneren Spannung getragen.
Geboren 1979 in Neubrandenburg, studierte Menzke Produktdesign an der FH Wismar und schloss 2009 als Dipl. Des. (FH) ab. Von Beginn an war seine künstlerische Praxis durch Malerei, Street Art und eine intensive Auseinandersetzung mit Oberfläche, Raum und Malereigeschichte geprägt. Seine Arbeiten entstehen selten isoliert; sie entwickeln sich auseinander heraus, Schicht für Schicht, als zusammenhängende Gefüge.
In seinen Epoxidharzobjekten erweitert Menzke das Malerische in den Raum. Historische Strategien wie Lasur, Firnis und Schichtung werden in zeitgenössische Materialien übersetzt: Harz, Farbe, Einschlüsse und Licht erzeugen keine bloße Oberfläche, sondern eine physische Tiefe. Die Werke bewegen sich zwischen zeitgenössischer Malerei, Objektkunst, Skulptur und Design und verhandeln Themen wie Transformation, Vergänglichkeit sowie die fragile Balance von Ordnung und Auflösung.
2012 erhielt Menzke Arbeitsstipendien des Künstlerhauses Lukas / KKV Malmö und der Stiftung Kunstfonds Bonn. 2016 wurde er mit dem Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe ausgezeichnet; es folgten Ankäufe durch die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe, das Museum Kunstsammlung Neubrandenburg und das Land Mecklenburg-Vorpommern. 2024 war er Rising Star Resident im Till Richter Museum, Schloss Buggenhagen. In der Galerie Kristine Hamann in Wismar wird Sebastian Menzke als eigenständige Position zeitgenössischer Kunst aus Mecklenburg-Vorpommern gezeigt.
22 × 16,5 × 5 cm
Acryl, Vinyl, Epoxidharz auf Holz geschichtet im Stahlrahmen
von 2021
Unikat, signiert
Zum Werk
In diesem Epoxidharzobjekt verbindet Sebastian Menzke warme, bernsteinfarbene Tiefe mit klaren gelben Linien und malerischen Flächen. Die konzentrischen Kreise, gebogenen Segmente und Pinselzüge scheinen im Harz zu schweben und erzeugen einen Bildraum zwischen Fläche, Licht und Objekt.
Der schwarze Objektkasten gibt der Arbeit eine präzise, fast architektonische Fassung, während das Epoxidharz Tiefe, Glanz und eine subtile Veränderlichkeit im Licht erzeugt. Typisch für Menzke erweitert sich die Malerei hier in den Raum – zwischen Malerei, Relief und zeitgenössischem Objekt.
Ein reduziertes, sinnliches Werk für Sammler*innen, die klare Formensprache, Materialität und stille Präsenz schätzen.
Zum Künstler
Sebastian Menzkes Arbeiten untersuchen die Übergänge zwischen Malerei, Objekt und Raum. Was zunächst als Bild erscheint, entwickelt sich bei ihm zu einem geschichteten Körper: Linien, Oberflächen, transparente Materialien und Licht verdichten sich zu Strukturen, die zwischen Zeichnung, Architektur und Erinnerung oszillieren. Seine Werke wirken wie Speicher von Bewegung und Zeit – ruhig, konzentriert und zugleich von einer inneren Spannung getragen.
Geboren 1979 in Neubrandenburg, studierte Menzke Produktdesign an der FH Wismar und schloss 2009 als Dipl. Des. (FH) ab. Von Beginn an war seine künstlerische Praxis durch Malerei, Street Art und eine intensive Auseinandersetzung mit Oberfläche, Raum und Malereigeschichte geprägt. Seine Arbeiten entstehen selten isoliert; sie entwickeln sich auseinander heraus, Schicht für Schicht, als zusammenhängende Gefüge.
In seinen Epoxidharzobjekten erweitert Menzke das Malerische in den Raum. Historische Strategien wie Lasur, Firnis und Schichtung werden in zeitgenössische Materialien übersetzt: Harz, Farbe, Einschlüsse und Licht erzeugen keine bloße Oberfläche, sondern eine physische Tiefe. Die Werke bewegen sich zwischen zeitgenössischer Malerei, Objektkunst, Skulptur und Design und verhandeln Themen wie Transformation, Vergänglichkeit sowie die fragile Balance von Ordnung und Auflösung.
2012 erhielt Menzke Arbeitsstipendien des Künstlerhauses Lukas / KKV Malmö und der Stiftung Kunstfonds Bonn. 2016 wurde er mit dem Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe ausgezeichnet; es folgten Ankäufe durch die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe, das Museum Kunstsammlung Neubrandenburg und das Land Mecklenburg-Vorpommern. 2024 war er Rising Star Resident im Till Richter Museum, Schloss Buggenhagen. In der Galerie Kristine Hamann in Wismar wird Sebastian Menzke als eigenständige Position zeitgenössischer Kunst aus Mecklenburg-Vorpommern gezeigt.
Sebastian Menzke
"ap4", 2024
21 x 16 x 6 cm
Acrylic, epoxy resin on wood in steel frame
Unique, signed
22 × 16,5 × 5 cm
Acryl, Vinyl, Epoxidharz auf Holz geschichtet im Stahlrahmen
von 2021
Unikat, signiert
Zum Werk
In diesem Epoxidharzobjekt verbindet Sebastian Menzke warme, bernsteinfarbene Tiefe mit klaren gelben Linien und malerischen Flächen. Die konzentrischen Kreise, gebogenen Segmente und Pinselzüge scheinen im Harz zu schweben und erzeugen einen Bildraum zwischen Fläche, Licht und Objekt.
Der schwarze Objektkasten gibt der Arbeit eine präzise, fast architektonische Fassung, während das Epoxidharz Tiefe, Glanz und eine subtile Veränderlichkeit im Licht erzeugt. Typisch für Menzke erweitert sich die Malerei hier in den Raum – zwischen Malerei, Relief und zeitgenössischem Objekt.
Ein reduziertes, sinnliches Werk für Sammler*innen, die klare Formensprache, Materialität und stille Präsenz schätzen.
Zum Künstler
Sebastian Menzkes Arbeiten untersuchen die Übergänge zwischen Malerei, Objekt und Raum. Was zunächst als Bild erscheint, entwickelt sich bei ihm zu einem geschichteten Körper: Linien, Oberflächen, transparente Materialien und Licht verdichten sich zu Strukturen, die zwischen Zeichnung, Architektur und Erinnerung oszillieren. Seine Werke wirken wie Speicher von Bewegung und Zeit – ruhig, konzentriert und zugleich von einer inneren Spannung getragen.
Geboren 1979 in Neubrandenburg, studierte Menzke Produktdesign an der FH Wismar und schloss 2009 als Dipl. Des. (FH) ab. Von Beginn an war seine künstlerische Praxis durch Malerei, Street Art und eine intensive Auseinandersetzung mit Oberfläche, Raum und Malereigeschichte geprägt. Seine Arbeiten entstehen selten isoliert; sie entwickeln sich auseinander heraus, Schicht für Schicht, als zusammenhängende Gefüge.
In seinen Epoxidharzobjekten erweitert Menzke das Malerische in den Raum. Historische Strategien wie Lasur, Firnis und Schichtung werden in zeitgenössische Materialien übersetzt: Harz, Farbe, Einschlüsse und Licht erzeugen keine bloße Oberfläche, sondern eine physische Tiefe. Die Werke bewegen sich zwischen zeitgenössischer Malerei, Objektkunst, Skulptur und Design und verhandeln Themen wie Transformation, Vergänglichkeit sowie die fragile Balance von Ordnung und Auflösung.
2012 erhielt Menzke Arbeitsstipendien des Künstlerhauses Lukas / KKV Malmö und der Stiftung Kunstfonds Bonn. 2016 wurde er mit dem Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe ausgezeichnet; es folgten Ankäufe durch die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe, das Museum Kunstsammlung Neubrandenburg und das Land Mecklenburg-Vorpommern. 2024 war er Rising Star Resident im Till Richter Museum, Schloss Buggenhagen. In der Galerie Kristine Hamann in Wismar wird Sebastian Menzke als eigenständige Position zeitgenössischer Kunst aus Mecklenburg-Vorpommern gezeigt.
22 × 16,5 × 5 cm
Acryl, Vinyl, Epoxidharz auf Holz geschichtet im Stahlrahmen
von 2021
Unikat, signiert
Zum Werk
n diesem Epoxidharzobjekt verbindet Sebastian Menzke klare geometrische Setzungen mit einer warmen, transluzenten Farbigkeit. Die bernsteinfarbene Harzfläche wirkt wie ein ruhiger Bildraum, in dem Kreis, Dreieck und horizontale Farbbahnen nicht einfach auf der Oberfläche liegen, sondern in verschiedenen Schichten zu schweben scheinen.
Die Arbeit lebt von der Spannung zwischen Konstruktion und Leichtigkeit: Der schwarze Objektkasten gibt dem Werk eine präzise, fast architektonische Fassung, während die orangefarbenen Linien und die halbtransparenten Flächen eine offene, bewegliche Wirkung erzeugen. Durch das Epoxidharz entsteht eine besondere Tiefe – Licht, Farbe und Form verschieben sich je nach Blickwinkel und machen das Objekt zugleich malerisch und räumlich.
Typisch für Menzkes Arbeiten ist die Erweiterung der Malerei ins Objekt. Historische Mittel wie Schichtung, Lasur und Oberfläche werden hier in ein zeitgenössisches Material übersetzt. Das Werk steht zwischen Malerei, Relief und Designobjekt und eignet sich besonders für Sammler*innen, die eine reduzierte, klare und zugleich sinnliche Position zeitgenössischer Kunst suchen.
Zum Künstler
Sebastian Menzkes Arbeiten untersuchen die Übergänge zwischen Malerei, Objekt und Raum. Was zunächst als Bild erscheint, entwickelt sich bei ihm zu einem geschichteten Körper: Linien, Oberflächen, transparente Materialien und Licht verdichten sich zu Strukturen, die zwischen Zeichnung, Architektur und Erinnerung oszillieren. Seine Werke wirken wie Speicher von Bewegung und Zeit – ruhig, konzentriert und zugleich von einer inneren Spannung getragen.
Geboren 1979 in Neubrandenburg, studierte Menzke Produktdesign an der FH Wismar und schloss 2009 als Dipl. Des. (FH) ab. Von Beginn an war seine künstlerische Praxis durch Malerei, Street Art und eine intensive Auseinandersetzung mit Oberfläche, Raum und Malereigeschichte geprägt. Seine Arbeiten entstehen selten isoliert; sie entwickeln sich auseinander heraus, Schicht für Schicht, als zusammenhängende Gefüge.
In seinen Epoxidharzobjekten erweitert Menzke das Malerische in den Raum. Historische Strategien wie Lasur, Firnis und Schichtung werden in zeitgenössische Materialien übersetzt: Harz, Farbe, Einschlüsse und Licht erzeugen keine bloße Oberfläche, sondern eine physische Tiefe. Die Werke bewegen sich zwischen zeitgenössischer Malerei, Objektkunst, Skulptur und Design und verhandeln Themen wie Transformation, Vergänglichkeit sowie die fragile Balance von Ordnung und Auflösung.
2012 erhielt Menzke Arbeitsstipendien des Künstlerhauses Lukas / KKV Malmö und der Stiftung Kunstfonds Bonn. 2016 wurde er mit dem Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe ausgezeichnet; es folgten Ankäufe durch die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe, das Museum Kunstsammlung Neubrandenburg und das Land Mecklenburg-Vorpommern. 2024 war er Rising Star Resident im Till Richter Museum, Schloss Buggenhagen. In der Galerie Kristine Hamann in Wismar wird Sebastian Menzke als eigenständige Position zeitgenössischer Kunst aus Mecklenburg-Vorpommern gezeigt.
22 × 16,5 × 5 cm
Acryl, Vinyl, Epoxidharz auf Holz geschichtet im Stahlrahmen
von 2021
Unikat, signiert
Zum Werk
„SK 2024-1“ wirkt wie ein eingefrorener Moment von Bewegung. Schwarze Drähte ziehen sich durch den warm getönten Harzkörper, kreuzen sich, verdichten sich, verlieren sich wieder. Sie bilden kein Motiv im klassischen Sinn, sondern eine innere Spannung – ein Geflecht aus Rhythmus, Widerstand und Stille.
Sebastian Menzke übersetzt hier Zeichnung in Raum. Die Linie liegt nicht auf einer Fläche, sie ist eingeschlossen, körperlich geworden, von Licht durchdrungen. Dadurch entsteht eine besondere Tiefe: Das Auge folgt nicht nur der Oberfläche, sondern wandert durch das Material hindurch.
Das Werk erinnert an Prozesse von Wachstum, Verzweigung und Verdichtung, zugleich aber auch an etwas Architektonisches, fast Konstruktives. Zwischen Ordnung und Auflösung, Transparenz und Verdunkelung entfaltet sich eine konzentrierte Objektpräsenz – leise, materiell und sehr eigenständig.
Zum Künstler
Sebastian Menzkes Arbeiten untersuchen die Übergänge zwischen Malerei, Objekt und Raum. Was zunächst als Bild erscheint, entwickelt sich bei ihm zu einem geschichteten Körper: Linien, Oberflächen, transparente Materialien und Licht verdichten sich zu Strukturen, die zwischen Zeichnung, Architektur und Erinnerung oszillieren. Seine Werke wirken wie Speicher von Bewegung und Zeit – ruhig, konzentriert und zugleich von einer inneren Spannung getragen.
Geboren 1979 in Neubrandenburg, studierte Menzke Produktdesign an der FH Wismar und schloss 2009 als Dipl. Des. (FH) ab. Von Beginn an war seine künstlerische Praxis durch Malerei, Street Art und eine intensive Auseinandersetzung mit Oberfläche, Raum und Malereigeschichte geprägt. Seine Arbeiten entstehen selten isoliert; sie entwickeln sich auseinander heraus, Schicht für Schicht, als zusammenhängende Gefüge.
In seinen Epoxidharzobjekten erweitert Menzke das Malerische in den Raum. Historische Strategien wie Lasur, Firnis und Schichtung werden in zeitgenössische Materialien übersetzt: Harz, Farbe, Einschlüsse und Licht erzeugen keine bloße Oberfläche, sondern eine physische Tiefe. Die Werke bewegen sich zwischen zeitgenössischer Malerei, Objektkunst, Skulptur und Design und verhandeln Themen wie Transformation, Vergänglichkeit sowie die fragile Balance von Ordnung und Auflösung.
2012 erhielt Menzke Arbeitsstipendien des Künstlerhauses Lukas / KKV Malmö und der Stiftung Kunstfonds Bonn. 2016 wurde er mit dem Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe ausgezeichnet; es folgten Ankäufe durch die Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe, das Museum Kunstsammlung Neubrandenburg und das Land Mecklenburg-Vorpommern. 2024 war er Rising Star Resident im Till Richter Museum, Schloss Buggenhagen. In der Galerie Kristine Hamann in Wismar wird Sebastian Menzke als eigenständige Position zeitgenössischer Kunst aus Mecklenburg-Vorpommern gezeigt.
22 × 16,5 × 5 cm
Acryl, Vinyl, Epoxidharz auf Holz geschichtet im Stahlrahmen
von 2021
Unikat, signiert
Zum Werk
Diese Arbeiten von Sebastian Menzke liegen zwischen Malerei und Objekt. Sie sind aus seiner Malerei heraus entstanden — aus Schichtungen, Überlagerungen, Firnissen und der Idee, Farbe und Fläche nicht nur auf der Leinwand, sondern räumlich weiterzudenken.
Im Epoxidharz wirkt das fast wie Bernstein: als wären malerische Spuren, Farbe und Transparenz darin eingeschlossen. Genau das macht diese Arbeiten so besonders. Sie sind klein, edel, vielschichtig und entwickeln je nach Licht und Blickwinkel immer wieder eine etwas andere Wirkung. So entstehen Bildobjekte, die ruhig sind und trotzdem eine starke Präsenz haben — und die man sehr schnell nicht nur anschauen, sondern bei sich haben möchte.
Zum Künstler
Sebastian Menzke arbeitet kontinuierlich an einem vielschichtigen Werk zwischen Malerei und Materialexperiment. Während seine Epoxidharz-Arbeiten international Aufmerksamkeit erhalten haben, bleibt die Malerei ein zentraler Bestandteil seiner künstlerischen Praxis. Seine Arbeiten verbinden kunsthistorisches Bewusstsein mit einer offenen Haltung gegenüber neuen Bildräumen und Materialien.
22 × 16,5 × 5 cm
Acryl, Vinyl, Epoxidharz auf Holz geschichtet im Stahlrahmen
von 2023
Unikat, signiert
Zum Werk
Diese Arbeiten von Sebastian Menzke liegen zwischen Malerei und Objekt. Sie sind aus seiner Malerei heraus entstanden — aus Schichtungen, Überlagerungen, Firnissen und der Idee, Farbe und Fläche nicht nur auf der Leinwand, sondern räumlich weiterzudenken.
Im Epoxidharz wirkt das fast wie Bernstein: als wären malerische Spuren, Farbe und Transparenz darin eingeschlossen. Genau das macht diese Arbeiten so besonders. Sie sind klein, edel, vielschichtig und entwickeln je nach Licht und Blickwinkel immer wieder eine etwas andere Wirkung. So entstehen Bildobjekte, die ruhig sind und trotzdem eine starke Präsenz haben — und die man sehr schnell nicht nur anschauen, sondern bei sich haben möchte.
Zum Künstler
Sebastian Menzke arbeitet kontinuierlich an einem vielschichtigen Werk zwischen Malerei und Materialexperiment. Während seine Epoxidharz-Arbeiten international Aufmerksamkeit erhalten haben, bleibt die Malerei ein zentraler Bestandteil seiner künstlerischen Praxis. Seine Arbeiten verbinden kunsthistorisches Bewusstsein mit einer offenen Haltung gegenüber neuen Bildräumen und Materialien.
22 × 16,5 × 5 cm
Acryl, Vinyl, Epoxidharz auf Holz geschichtet im Stahlrahmen
von 2023
Unikat, signiert
Zum Werk
Diese Arbeiten von Sebastian Menzke liegen zwischen Malerei und Objekt. Sie sind aus seiner Malerei heraus entstanden — aus Schichtungen, Überlagerungen, Firnissen und der Idee, Farbe und Fläche nicht nur auf der Leinwand, sondern räumlich weiterzudenken.
Im Epoxidharz wirkt das fast wie Bernstein: als wären malerische Spuren, Farbe und Transparenz darin eingeschlossen. Genau das macht diese Arbeiten so besonders. Sie sind klein, edel, vielschichtig und entwickeln je nach Licht und Blickwinkel immer wieder eine etwas andere Wirkung. So entstehen Bildobjekte, die ruhig sind und trotzdem eine starke Präsenz haben — und die man sehr schnell nicht nur anschauen, sondern bei sich haben möchte.
Zum Künstler
Sebastian Menzke arbeitet kontinuierlich an einem vielschichtigen Werk zwischen Malerei und Materialexperiment. Während seine Epoxidharz-Arbeiten international Aufmerksamkeit erhalten haben, bleibt die Malerei ein zentraler Bestandteil seiner künstlerischen Praxis. Seine Arbeiten verbinden kunsthistorisches Bewusstsein mit einer offenen Haltung gegenüber neuen Bildräumen und Materialien.
10 × 13 × 4 cm
Fotoprint auf Papier
von 2025
Unikat, signiert
Neue Serie: „Nephilim’s Choice“ von Kirk Sora
Mit „Nephilim’s Choice“ zeigt Kirk Sora eine neue Serie kleinformatiger Arbeiten, die seine intensive Beschäftigung mit Licht, Farbe und fotografischer Atmosphäre in eine reduzierte, fast objektartige Form bringen.
Die Werke sind bewusst minimalistisch gehalten: farbige Lichtflächen, transparente Rahmen, Schatten, Spiegelungen und klare geometrische Setzungen verbinden sich zu kleinen, konzentrierten Bildräumen. Gerade durch ihr Format wirken sie nicht laut, sondern präzise – wie kleine Lichtkörper, die je nach Umgebung ihre Wirkung verändern.
Die Serie eignet sich besonders als Einstieg in das Sammeln zeitgenössischer Kunst: klein, zugänglich, preislich attraktiv und dennoch eindeutig Teil von Kirk Soras künstlerischer Handschrift. Sora ist bekannt für seine Lichtfotografien und Arbeiten, in denen Licht nicht nur Motiv, sondern eigentliches Material wird.
Mehr zum Künstler auf der Künstlerseite.