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Anna-Lena Huber
103 × 83 cm
Acryl auf Holz im Schattenfugenrahmen
von 2023
Unikat, signiert
Zum Werk
Anna-Lena Huber malt in diesem Werk keinen konkreten Ort, sondern ein Gefühl von Raum. Das intensive Blau öffnet eine fast grenzenlose Tiefe, während die architektonischen Körper darin wirken wie Fragmente einer Erinnerung: Stadt, Bühne, Landschaft und inneres Bild zugleich. Alles scheint klar gebaut – und bleibt doch rätselhaft. Man spürt Ordnung, aber keine Sicherheit; Licht, aber keine Wärme; Stille, aber keine Leere.
Gerade daraus entsteht die besondere Spannung der Arbeit. Die Formen wirken präzise, fast filmisch, als wäre ein Moment angehalten, kurz bevor etwas geschieht. Acryl auf Holz gibt dem Bild eine feste, glatte Präsenz; mit 103 × 83 cm besitzt es genug Größe, um einen Raum deutlich zu prägen, ohne laut zu werden. Ein Werk für Menschen, die Klarheit lieben – aber nicht das Offensichtliche. Eine moderne, stille Komposition über Architektur, Abstand und die Schönheit des Unbestimmten.
Zur Künstlerin
Anna-Lena Huber, 1983 in Würzburg geboren, lebt und arbeitet in Ravensburg. Sie studierte Bildende Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Reto Boller sowie Intermediales Gestalten an der HUFA Budapest.
Ihre Malerei bewegt sich zwischen Abstraktion, Landschaft und Architektur. Farbflächen, Perspektiven und räumliche Fragmente fügen sich scheinbar zu klaren Strukturen zusammen, kippen jedoch immer wieder ins Offene. So entstehen Bilder, in denen Vertrautes kurz sichtbar wird und sich zugleich wieder entzieht. Hubers Arbeiten wirken präzise und poetisch zugleich – als innere Räume zwischen Konstruktion, Erinnerung und Möglichkeit.
103 × 83 cm
Acryl auf Holz im Schattenfugenrahmen
von 2023
Unikat, signiert
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Anna-Lena Huber malt in diesem Werk keinen konkreten Ort, sondern ein Gefühl von Raum. Das intensive Blau öffnet eine fast grenzenlose Tiefe, während die architektonischen Körper darin wirken wie Fragmente einer Erinnerung: Stadt, Bühne, Landschaft und inneres Bild zugleich. Alles scheint klar gebaut – und bleibt doch rätselhaft. Man spürt Ordnung, aber keine Sicherheit; Licht, aber keine Wärme; Stille, aber keine Leere.
Gerade daraus entsteht die besondere Spannung der Arbeit. Die Formen wirken präzise, fast filmisch, als wäre ein Moment angehalten, kurz bevor etwas geschieht. Acryl auf Holz gibt dem Bild eine feste, glatte Präsenz; mit 103 × 83 cm besitzt es genug Größe, um einen Raum deutlich zu prägen, ohne laut zu werden. Ein Werk für Menschen, die Klarheit lieben – aber nicht das Offensichtliche. Eine moderne, stille Komposition über Architektur, Abstand und die Schönheit des Unbestimmten.
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Anna-Lena Huber, 1983 in Würzburg geboren, lebt und arbeitet in Ravensburg. Sie studierte Bildende Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Prof. Reto Boller sowie Intermediales Gestalten an der HUFA Budapest.
Ihre Malerei bewegt sich zwischen Abstraktion, Landschaft und Architektur. Farbflächen, Perspektiven und räumliche Fragmente fügen sich scheinbar zu klaren Strukturen zusammen, kippen jedoch immer wieder ins Offene. So entstehen Bilder, in denen Vertrautes kurz sichtbar wird und sich zugleich wieder entzieht. Hubers Arbeiten wirken präzise und poetisch zugleich – als innere Räume zwischen Konstruktion, Erinnerung und Möglichkeit.
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