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Hans Schüle・Skulptur "Loop"
Höhe: ca. 30 cm
Sockel: 10,5, x 10,5 cm
Alu-Dibond, lackiert
von 2023
Unikat, signiert
Über Hans Schüle
Hans Schüle gehört zu den Bildhauern, die Stahl nicht als schweres, starres Material behandeln, sondern als etwas Bewegliches, Rhythmisches, fast Körperhaftes. Sein Werk reicht von kleinen plastischen Serien bis zu monumentalen Skulpturen im öffentlichen Raum. Immer geht es um das Verhältnis von Form, Raum und Bewegung – um Körper, die sich drehen, öffnen, spannen und mit ihrer Umgebung in Beziehung treten.
Geboren 1965 in Neckarsulm, begann Schüle zunächst mit Grafik und Malerei, bevor er von 1991 bis 1997 Malerei und Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München und an der Hochschule der Künste Berlin studierte. 2000 erhielt er den Internationalen Werkstattpreis der Kunststiftung Erich Hauser in Rottweil; 2011 folgte der Jurypreis für Skulptur der Lebens Art Stiftung Köln.
Die hier gezeigte kleine Skulptur übersetzt Schüles große Formensprache in ein privates, sammelbares Format. Das farbig gefasste Metallband wirkt wie eine Linie, die sich vom Blatt gelöst hat und im Raum weiterzeichnet. Es schwingt, kippt, steigt auf und bleibt doch in Balance. Gerade diese Verbindung aus Leichtigkeit und Präzision macht die Arbeit so reizvoll: ein konzentriertes Stück Skulptur – elegant, lebendig und voller räumlicher Spannung.
Höhe: ca. 30 cm
Sockel: 10,5, x 10,5 cm
Alu-Dibond, lackiert
von 2023
Unikat, signiert
Über Hans Schüle
Hans Schüle gehört zu den Bildhauern, die Stahl nicht als schweres, starres Material behandeln, sondern als etwas Bewegliches, Rhythmisches, fast Körperhaftes. Sein Werk reicht von kleinen plastischen Serien bis zu monumentalen Skulpturen im öffentlichen Raum. Immer geht es um das Verhältnis von Form, Raum und Bewegung – um Körper, die sich drehen, öffnen, spannen und mit ihrer Umgebung in Beziehung treten.
Geboren 1965 in Neckarsulm, begann Schüle zunächst mit Grafik und Malerei, bevor er von 1991 bis 1997 Malerei und Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste München und an der Hochschule der Künste Berlin studierte. 2000 erhielt er den Internationalen Werkstattpreis der Kunststiftung Erich Hauser in Rottweil; 2011 folgte der Jurypreis für Skulptur der Lebens Art Stiftung Köln.
Die hier gezeigte kleine Skulptur übersetzt Schüles große Formensprache in ein privates, sammelbares Format. Das farbig gefasste Metallband wirkt wie eine Linie, die sich vom Blatt gelöst hat und im Raum weiterzeichnet. Es schwingt, kippt, steigt auf und bleibt doch in Balance. Gerade diese Verbindung aus Leichtigkeit und Präzision macht die Arbeit so reizvoll: ein konzentriertes Stück Skulptur – elegant, lebendig und voller räumlicher Spannung.
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