Bild 1 von 8
Bild 2 von 8
Bild 3 von 8
Bild 4 von 8
Bild 5 von 8
Bild 6 von 8
Bild 7 von 8
Bild 8 von 8
Lichtgemälde・#13 Kapstadt
Lichtgemälde
#13 | Kapstadt
107,4 x 97,5 cm
13 | Kapstadt zeigt exemplarisch, was ein Lichtgemälde leisten kann: Schon im unbeleuchteten Zustand ist das Werk als malerische Komposition präsent — mit markanten Farbbahnen, transparenten Schichtungen und einer klaren, fast architektonischen Bildstruktur. Erst durch die Lichtanimation entfaltet sich jedoch seine ganze Bandbreite.
Das Werk kann in mehreren deutlich unterschiedlichen Lichtstimmungen erscheinen — von warmen Rosé-, Orange- und Magentatönen über kühle Türkis- und Grünphasen bis hin zu violett-blauen und intensiv roten Sequenzen. Jede Farbstimmung verändert die Wahrnehmung des Bildes: mal wirkt es weich, atmosphärisch und beinahe schwebend, mal klarer, frischer und lichter, dann wieder dicht, dramatisch und fast körperlich präsent.
Gerade darin liegt die besondere Qualität von Kapstadt: Das Licht illustriert das Gemälde nicht, sondern eröffnet ihm immer neue Zustände. So entsteht ein Werk, das zwischen Ruhe und Verwandlung oszilliert und seine Wirkung im Raum immer wieder neu entfaltet.
Lichtgemälde
#13 | Kapstadt
107,4 x 97,5 cm
13 | Kapstadt zeigt exemplarisch, was ein Lichtgemälde leisten kann: Schon im unbeleuchteten Zustand ist das Werk als malerische Komposition präsent — mit markanten Farbbahnen, transparenten Schichtungen und einer klaren, fast architektonischen Bildstruktur. Erst durch die Lichtanimation entfaltet sich jedoch seine ganze Bandbreite.
Das Werk kann in mehreren deutlich unterschiedlichen Lichtstimmungen erscheinen — von warmen Rosé-, Orange- und Magentatönen über kühle Türkis- und Grünphasen bis hin zu violett-blauen und intensiv roten Sequenzen. Jede Farbstimmung verändert die Wahrnehmung des Bildes: mal wirkt es weich, atmosphärisch und beinahe schwebend, mal klarer, frischer und lichter, dann wieder dicht, dramatisch und fast körperlich präsent.
Gerade darin liegt die besondere Qualität von Kapstadt: Das Licht illustriert das Gemälde nicht, sondern eröffnet ihm immer neue Zustände. So entsteht ein Werk, das zwischen Ruhe und Verwandlung oszilliert und seine Wirkung im Raum immer wieder neu entfaltet.