Hans Schüle

 

Hans Schüle

Das künstlerische Werk von Hans Schüle umfasst hauptsächlich Stahlskulpturen, die sowohl biomorphe als auch geometrische Formen aufgreifen. Seine Arbeiten stellen ein Verhältnis zum Raum her.

 Manchmal interagieren die Skulpturen mit ihrer Umgebung, manchmal stehen sie als kompakte Kunstwerke im Raum. 



Schüles Œuvres reicht von kleinen plastischen Serien bis hin zu monumentalen Skulpturen im öffentlichen Raum. Sowohl in Deutschland als auch in den USA.

Die Werke basieren häufig auf grafischen Serien. Meist dienen Scherenschnitte als Vorarbeit für seine Werke, deren Formen eine eigene Architektur aufweisen.

Schüles bioamorphen Skulpturen haben eine ambivalente Wirkung. Sie kontrastieren mit dem von ihm bevorzugten Material Stahl und dem damit verbundenen industriell anmutenden Herstellungsprozess. Seine geometrischen Plastiken scheinen wissenschaftlichen, mathematischen Regeln zu gehorchen.

Schüle lotet seine künstlerische Möglichkeiten aus, indem er Bezugssysteme von Natur und Technik, Körper und Modell, Proportion und Repräsentation neu erforscht und verknüpft.

Der achtsame Umgang mit den verschiedenen technischen Möglichkeiten basiert auf dem künstlerischen Werdegang von Hans Schüle, der mit Grafik und Malerei begann.

Hans Schüle studierte von 1991-1997 Malerei und Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste, München und an der HDK, Berlin. Zuvor absolvierte er eine Ausbildung zum Grafiker und war auch mehrere Jahre in diesem Beruf tätig.


Im Jahr 2000 erhielt Schüle den Werkstattpreis der Erich Hauser Kunststiftung. In der Folgezeit verfeinerte der 1965 in Nekarsulm geborene Künstler seine Kenntnisse und Fähigkeiten in Hausers Werkstatt in Baden-Württemberg und verlegte auch seinen Wohnsitz von Berlin dorthin. 



 
 
 

Werke

 
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